Zeichnungen
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Auf sein zeichnerisches Talent besann sich Fred Siegenthaler erst wieder im Jahre 1981, als er mit Bleistift seine „Tageszeichnungen“ auf selbstgeschöpftem Papier zu zeichnen begann. In einer späteren Phase (1997-1999) bemalte er kleinformatige Repulpings mit Guache, oder Zeichenpapiere mit Farbstift, Filzstift, Acryl oder Tempera. Die wohl dunkelste Zeit seines Lebens wird in den Fettkreide-Zeichnungen auf schwarzem Karton, die meist auf Teneriffa entstanden, widergespiegelt.












